1. Den ersten Schritt wagen

Die Klientin meldet sich bei mir, weil sie sich seit langem in einer Spirale aus Anforderungen gefangen fühlt. Sie beschreibt ein Gefühl des Erdrücktseins von den Erwartungen anderer. Sie funktioniere nur noch und selbst schöne Momente in der Freizeit lösen keine Freude mehr in ihr aus.

In diesem ersten Gespräch am Telefon klären wir die organisatorischen Fragen wie Ort und Kosten, aber vor allem nehmen wir uns Zeit für ihre Bedenken. Sie berichtet, dass sie bisher noch keine Berührungspunkte mit Coaching hatte und Angst habe, sie würde mit ihrem Thema "übertreiben". Gleichzeitig würde sie aber auch spüren, dass es sie sehr belastet und so nicht weitergehen kann. Da viele meiner Klient*innen von einem ähnlichen Gefühl zu Beginn des Coaching-Prozesses berichten, konnte ich ihr versichern, dass es immer einen guten Grund gibt für unsere Sorgen und Ängste und wir diesen Gefühlen vertrauen dürfen. Wir konnten außerdem besprechen, dass ihr Anliegen sehr gut in einem Coaching-Prozess bearbeitet werden kann und sie recht schnell erste positive Veränderungen spüren wird.

Das Ergebnis

Am Ende des Telefonats gibt sie mir die schöne Rückmeldung: Allein die Entscheidung, den Schritt zu gehen und sich im Telefongespräch mit mir gut aufgehoben und verstanden zu fühlen, habe bereits eine erste spürbare Erleichterung bewirkt.

Ihr eigener Weg

Dieses Fallbeispiel soll die systemische Arbeitsweise für Sie greifbar machen. Bitte bedenken Sie jedoch: Jeder Coaching-Prozess ist so individuell wie der Mensch, der ihn geht. Haben Sie Fragen zu meiner Arbeitsweise oder möchten Sie in Ruhe klären, ob Ihr Anliegen bei mir richtig aufgehoben ist? Schreiben Sie mir gerne eine Nachricht oder vereinbaren Sie direkt einen Termin für ein kurzes, unverbindliches Telefonat.